Einleitung


Hamburg hat nicht nur eine jahrhundertealte Zeitungsgeschichte - Hamburg kann auch auf eine interessante und bewegte Entwicklung im Presse-Vertrieb zurückblicken.
Mit der Gründung der ersten Zeitungen im 17. Jahrhundert und den ersten großen Zeitschriften Anfang des 20. Jahrhunderts stellten sich gleichzeitig die Fragen nach ihrer Verbreitung. Bemerkenswert dabei ist, dass die ersten Zeitungen, die die Hamburger damals lasen, von sogenannten Dienstleistern gemacht wurden: von Posthaltern, Buchhändlern und Spediteuren, die man "Frachtbestätter" nannte.
Der Weg von den handgeschriebenen "Botenstubenblättern" über die ersten gedruckten Zeitungen "Die ordentliche Postzeitung" (1630) bzw. "Relations Courier" (1673) zur heutigen BILD-Zeitung (1952) ist beeindruckend und zugleich ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Entwicklung in unserem Lande.
Die Entwicklung des Presse-Vertriebssystems - systematisch ausgerichtet nach den Lese- und Kaufgewohnheiten der Leser - verlief weniger spektakulär. Aus einem unkomplizierten Verteilapparat entstand insbesondere in den letzten Jahrzehnten ein breitgefächertes, leistungsstarkes System, das sich modernster Methoden der Logistik und des Marketing bedient.
Es verwundert darum nicht, dass etliche Grossobetriebe aus Verlagsauslieferern, Buchhandlungen oder Abonnement-Firmen entstanden sind und zum Teil auch heute noch in mehreren Sparten tätig sind.

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Buch- und Presse-Großvertrieb
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